Ich habe unten mal die Meldung von Premiere gepostet.
stranger1
Ich habe unten mal die Meldung von Premiere gepostet.
stranger1
Geändert von stranger1 (05.05.08 um 13:49 Uhr) Grund: keine Heise-Links
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DM7025+DM8000
Erstmal Danke für die Info.
Mal so meine Gedanken zu dem Thema
Wie will Premiere den Endkunden zuleibe rücken?
War der Recieverkauf illegal?
Muss jetzt mein Opa mit 87 Jahren, der sich so einen Reciever gekauft hat,
damit rechnen das die GSG9 sein Haus stürmt?
Was mich ebenfalls wundert, warum machen die so einen Wind wegen den Recievern wenn sie doch im 2. Quartal die Verschlüsselung umstellen?
Moin Moin,
es handelt sich hir ja wohl mehrheitlich um Baumarktreceivern, da möchte ich mal sehen wie sie diese dann bis zum Endkunden verfolgen wollen.
Viele Grüße vom Stollentroll
Um welche Marken handelt es sich den da überhaupt?
Dreambox DM8000 Gemini2- 5.1,
UFS- 910 si 1W., FW 1.05 mit BA1.06+
Fujitsu Siemens STORAGEBIRD XL-E 500 GB
Alphacrypt CI, SCM CryptoWorks CI
Philips 40PFL9704
z.B. HIER
Gruß
Bobby
Nachtrag: Ich hatte nul0000 via PN längst mitgeteilt,
er möge bitte den Link entfernen.
Er hat vorbildlich reagiert!!!!!!
Danke an solche User
und das Aufpassen von euch.
Und da soll nochmal einer sagen,
die Mods schlafen und die User sind "doof"!
Geändert von Bobby (05.05.08 um 14:30 Uhr)
Dann werden die Schlagzeilen bleiben, wohl auch nach dem Kartenwechsel. Was solls. Weihnachten 2010 sieht es wieder anders aus und die Gemüter werden sich beruhigt haben. Auch in den Foren wird dann bald mehr Ruhe einkehren und nur noch gefachsimpelt.
Bist Du sicher?
Ich habe nie größere Unruhe erlebt,
als in der "Veränderungszeit"
"Brauche Kekse!"
"HILFE, habe keine Ahnung"
"Ich dachte, hier wird einem geholfen"
"Wo finde ich...???"
"Was ist ein ULC?"
"Nullmodemkabel? Wo kriege ich das her?"
und so weiter...
1-Poster, die sich nur dann in den Boards anmelden,
wenn es etwas "abzustauben" gibt.
Gruß
Bobby
Gericht erlässt Verfügung gegen Hersteller patchbarer Hacker-Receiver
[ug] München - Der *******-Sender Pr*****e hat - nach eigener Darstellung - im Kampf gegen den kriminell-organisierten Rechte-Diebstahl einen Sieg errungen.
Vor dem Landgericht Hamburg hat der Münchner Sender eine einstweilige Verfügung gegen einen Importeur von sogenannten patchbaren Free-To-Air-Receivern erwirkt.
Dem Importeur Zehnder - "Zehnder Antennen und Satellitenempfangstechnik GmbH" in Tennenbronn, ist es ab sofort unter Androhung eines Ordnungsgeldes in Höhe von bis zu 250 000 Euro oder einer Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten "verboten, Digitalreceiver, deren Firmware (Betriebssoftware) einen so genannten Emulator enthält, der das Vorhandensein einer Smart**** simuliert, und die dadurch zusammen mit einer verfügbaren Software die Umgehung des Zugangskontrollsystems der Antragstellerin ermöglichen, herzustellen, einzuführen, zu verbreiten, zu verkaufen, zu gewerblichen Zwecken zu besitzen und/oder deren Absatz zu fördern" (Ziffer I. der Einstweiligen Verfügung).
Gleichzeitig habe das Gericht angeordnet, dass die Zehnder GmbH "sämtliche in ihrem Besitz befindlichen, unter Ziffer I. bezeichneten Receiver, zur Sicherstellung und Verwahrung an den zuständigen Gerichtsvollzieher herauszugeben" habe.
In den beanstandeten Receivern waren, wie EDV-Spezialisten von Pr*****e herausfanden, eindeutige Vorrüstungen implementiert, um das Angebot von Pr*****e ohne Abo und damit illegal empfangen zu können. Pr*****e lässt nun sämtliche Vertriebswege des Importeurs bis zum Endkunden verfolgen, um die illegale Nutzung dieser Geräte zu unterbinden und gegen alle beteiligten Personen, die diese Receiver ver- oder gekauft haben, juristisch vorzugehen.
Pr*****e wird dabei auch durch die Rechtssprechung des Landgerichts Hamburg unterstützt. So haben die Richter in der einstweiligen Verfügung den Importeur angewiesen "unverzüglich Auskunft zu erteilen, über die Herkunft und den Vertriebsweg der unter Ziffer I. bezeichneten Receiver sowie deren Betriebssoftware, insbesondere über Namen und Anschriften der Hersteller, der Lieferanten und anderer Vorbesitzer, der gewerblichen Abnehmer sowie über die Menge der hergestellten, ausgelieferten, erhaltenen oder bestellten Receiver".
Gleichzeitig bereite Pr*****e eine umfassende Klage auf Schadensersatz vor gegen den Importeur Zehnder und gegen alle an diesem Handel beteiligten Personen, so das Unternehmen.
Corsin Kleiner, Produktmanager der Zehnder GmbH, erklärte auf Anfrage gegenüber DIGITAL FERNSEHEN, dass Zehnder seine Receiver mit einer Betriebssoftware, die keinen Emulator enthielt, ausgeliefert habe.
Mit Blick auf den anstehenden Rechtsstreit und die einstweilige Verfügung wollte er sich aber nicht weiter zum Sachverhalt äußern.
Hans Seger, Programm- und Technik-Vorstand von Pr*****e kommentierte: "Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg ist für uns ein wichtiger Etappensieg im Kampf gegen den kriminell-organisierten Rechte-Diebstahl. Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen und solche Straftaten weiterhin konsequent und mit allen juristischen Mitteln verfolgen. Dabei nutzen wir nicht nur alle Möglichkeiten des Strafrechts aus, sondern wir werden all jene, die sich damit auf Kosten anderer bereichern wollen, zusätzlich noch mit empfindlichen Schadensersatzansprüchen zur Rechenschaft ziehen..."
Seit dem Weihnachtsgeschäft 2007 sind sogenannte patchbare Free-To-Air-Receiver, die hauptsächlich in Asien hergestellt werden, massenhaft nach Deutschland eingeführt worden. Dabei haben Importeure wohlwissend in Kauf genommen, dass in den Geräten bewusst Vorrichtungen vorinstalliert waren, mit deren Hilfe man das
Sicherheitssystem von Pr*****e umgehen konnte.
Für Pr*****e habe dieses illegale Geschäft gravierende Folgen. So wurde der Zuwachs an Abonnenten seit dem Weihnachtsgeschäft 2007 stark gebremst. gleichzeitig musste das Münchner Unternehmen ein Sparpaket in zweistelliger Millionenhöhe auflegen, um die Ausfälle zu kompensieren.
Aber auch für die seriöse Receiver-Industrie, die dem allgemeinen Rechtskodex folgt und Piraterie nicht unterstützt, habe die illegale Konkurrenz negative Auswirkungen, die nicht nur empfindliche Umsatzeinbußen bedeuten, sondern möglicherweise auch den Abbau von Arbeitsplätzen.
Wie das Unternehmen betont, nutzt Pr*****e im Kampf gegen den kriminell-organisierten Rechte-Diebstahl nicht nur alle juristischen Möglichkeiten, sondern geht auch technisch gegen den illegalen Empfang vor. So hat der Münchner Abo-Sender bereits angekündigt, ab dem 2. Quartal 2008 zwei neue Verschlüsselungssysteme einzuführen, die die beiden Weltmarktführer NDS und Nagravision liefern.
Q. Digitalfernsehen.de
ja wieder zurück zum Thema:
Erstens ist es eine einstweiliuge Verfügung und kein Endurteil, da kann sich noch was ändern.
Zweitens nimmt sich Premiere da ein bisshcen den Miund zu vollmit der Verfolgung aller Käufer. Abgesehen von der faktischen Schwierigkeit und dem Datenschutz gibts auch sowas wie eine subjektive Tatseite. Das Kaufen so eines Gerätes kann ja durchaus mit dem niedrigen Preis begründet sein.
Richtig ingosen!!!
Außerdem:
Wie eingangs schon erwähnt,
handelt es sich um eine (Presse-)Meldung von......
BRUMMI
Wäre es "mein" Sender, würde ich genauso handeln.
Ob "wir" uns davon verwirren lassen sollten,
steht auf einem anderen Blatt!
Gruß
Bobby