Ich glaube, dass die Handlung im Affekt keine Ausrede für dieses Verhalten sein kann.
Gerade ein Fußballer, der in Sekundenbruchteilen Entscheidungen bei Spielzügen treffen muss, sollte hier als in der Öffentlichkeit stehendes Vorbild dienen und sich seiner auf sich gerichteten Aufmerksamkeit bewusst sein.
Wenn der Affekt für jede solch geartete Handlung als eine Ausrede gilt, möcht wissen wo wir dann hinkommen.
Man stelle sich ein Fußballspiel in einer Volks- oder Hauptschule vor.
Na Grüß Gott!
Lg EagleEye







